6 Strategien die dir helfen aus dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ auszubrechen!

Raus aus dem Alltag, rein ins Leben...





Kennst du auch das Gefühl der Machtlosigkeit?

Fühlst du dich gefangen in deinem Film? Hast du das Gefühl er endet nie?

Ja… dann geht es dir so wie es mir vor Jahren. Mein Film war gefühlt ewig lang…

nie endend. Fast täglich das gleiche einerlei, ich war schon voll automatisiert was den Tagesablauf anging.


Wie sieht es bei dir aus? Bist du Hausfrau oder Mutter und machst jeden Tag das gleiche. Oder gehst du jeden Tag Tagein Tagaus deinen vielleicht ungeliebten Job nach?

Vielleicht ist es auch dein Partner der dich jeden Tag aufs Neue nervt.

Egal was du tust, es passiert jeden Tag der gleiche Mist.


Und Irgendwann ist der der Tag gekommen an dem du dich gefragt hast: "Das soll es schon gewesen sein? Das soll das mein Leben sein?"

In dir schreit es dann ganz laut… "nein bestimmt nicht"…

Oder es ist schleichend gekommen wie bei mir…

Irgendwie wusste ich da passt etwas nicht, nur was, war erstmal noch nicht greifbar,

es war wie im Nebel, dann fing er sich langsam an zu lichten und wurde immer klarer.


Bis ich merkte da will ich raus, am besten jetzt sofort.

Dann fängst du an wie ein Ertrinkender zu strampeln und strampelst und strampelst und scheiß was… nichts passiert. Zumindest ist bei mir ist erstmal nichts passiert.

Und am Ende bleibst du, weil es ja so schön bequem ist, weiter im Film

„Und täglich grüßt das Murmeltier“


Deine Probleme sind nach wie vor da, der Tagesablauf lässt sich auch irgendwie nicht ändern… Du denkst, "ist ja eh alles kacke" und deine Energie sinkt in den Keller.

Und da das tagtägliche Allerlei mittlerweile zu deiner Komfortzone geworden ist,

wird es nun auch noch immer schwieriger für dich da rauszukommen.


Dann heißt es, mach was, komm raus aus der Komfortzone und rein ins Leben.

Ich weiß es ist leichter gesagt als getan. Allerdings kann ich dir sagen, wenn du wirklich etwas ändern möchtest dann fang an und zwar in kleinen Schritten.



6 Strategien die mir geholfen haben:



1. Mit Außenstehenden darüber reden


Das können Familienmitglieder, Freunde oder der Partner sein (wenn er nicht derjenige ist der dich täglich nervt). Wichtig ist das wir dem Menschen vertrauen.

Jeder Mensch hat seine ganz individuelle Landkarte von der Welt, die er aus seiner Vergangenheit, seinen Erfahrungen, persönlichen Einstellungen und Glaubenssätzen konstruiert hat. Alles was auf dieser Landkarte nicht „eingezeichnet“ ist, nimmt er erstmal nicht wahr. Da andere Menschen andere Landkarten haben und auch ganz andere „Bilder“ wahrnehmen können, haben sie vielleicht auch eine ganz andere Sicht und können uns somit neue Wege aufzeigen, auf die wir selbst nicht kommen.


2. Kleine Schritte aus der Komfortzone machen.


Mit ganz kleinen Schritten anfangen.

Wie z.B. einfach mal Kaffee statt Tee zu trinken (oder auch umgekehrt)

Abends kein Fernsehen, sondern ein gutes Buch lesen, oder eine Runde spazieren gehen. Etwas Spontanes (nicht geplant) unternehmen. Mal einen anderen Weg zur Arbeit nehmen. Oder einmal (oder mehrmals) etwas ganz Verrücktes machen.


3. Tu das, was dir viel Freude bereitet.


Freude ist ein Antrieb und gibt uns Energie.

Was macht dir spaß? Hast du vielleicht ein Hobby was dich die Zeit vergessen lässt?

Bei welcher Tätigkeit vergisst du die Zeit? Alles was uns die Zeit vergessen lässt, in dem wir aufgehen, ist ideal. Bei mir ist es z.B., wenn ich Wände streiche, dann geht die Zeit so schnell rum und es kann schon mal passieren das ich vergesse zu essen.


4. Einen Wellness Tag einlegen (oder auch zwei).


Einfach mal an einem Wochenende nur etwas für dich machen.

z.B. Schwimmen gehen, in die Sauna, den ganzen Tag nur lesen,

raus in die Natur, ins Kino gehen. Was auch immer du machst, es muss für dich sein, du musst es lieben. In dem wir etwas für uns tun, schätzen wir uns auch selber wert.

Wir geben uns selber das Gefühl der Liebe. Ich liebe mich, deswegen ist es mir wichtig nur mal was für mich zu tun.

Was kannst du nur für dich tun?


5. Aufstellungsarbeit


Aufstellungen halte ich für genial, sie können uns Wege aufzeigen, Erkenntnisse bringen, sie können uns die seelischen Hintergründe unsere Blockaden zu unseren Problemen aufzeigen. Es gibt verschiedene Arten der Aufstellungsarbeit, schau was da am besten für dich passt. Mir persönlich haben die Astrologischen Symbolaufstellungen und die freien Aufstellungen sehr geholfen.


6. Professionelle Hilfe holen.


Wenn du trotz aller Bemühungen nicht aus "deinem Film" aussteigen kannst, hol dir professionelle Hilfe. Irgendwann kam der Punkt bei mir, wo ich mir eingestanden habe... Alleine schaffe ich es nicht mehr, ich brauche jemanden der mir hilft.

Tief in uns liegt die Lösung, durch unsere eigene individuelle Landkarte haben wir allerdings auch viele „Blinde Flecke“, diese machen es uns scheinbar unmöglich die Lösung zu erkennen. Ein Coach oder Therapeut kann dabei helfen die Flecken sichtbar zu machen. Er begleitet dich ein Stück deines Weges und unterstützt dich professionell dabei eigene Lösungen zu finden.



Nun liegt es an dir etwas zu tun, es gibt auch noch andere Filme oder Abenteuer.

Vielleicht lohnt es sich ja aus "deinem Film" auszusteigen und einen anderen zu schauen. Meinen Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ habe ich verlassen. Ich kreiere heute meine Filme selber und gucke jeden Tag einen anderen... mit Popcorn natürlich. Und ich freue mich schon darauf zu sehen welcher als nächstes kommt.


In welchem Film oder Abenteuer möchtest du die Hauptrolle spielen?

Let's go!







Alles Liebe

Angela


P.S. : Nur Du bestimmst über dein leben!