Das 2. Biologisches Naturgesetz

Wie verläuft die Krankheit?







Das 2. Biologische Naturgesetz ist das Gesetzt der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme, sofern es zu einer Konfliktlösung (CL) kommt.


Um das Gesetz der Zweiphasigkeit zu verstehen schauen wir uns unser Nervensystem an. Unser Vegetatives (auch unwillkürliches) Nervensystem regelt unsere unbewussten Abläufe im Körper. Es besteht aus zwei Anteilen, den beiden Gegenspielern dem Sympathikus („Aktivitäts-Nerv“) und dem Parasympathikus („Ruhe-Nerv“).

Beide Nerven steuern unsere unwillkürlichen Funktionen. Der Sympathikus steuert unsere unwillkürlichen Funktionen wenn wir wach sind (Sport, Arbeit) und der Parasympathikus steuert sie wenn wir im Ruhezustand sind (Schlaf, Entspannung).

In einem „normalem“ Tagesablauf wechseln sich beide ab, was auch Normotonie genannt wird. Wenn jetzt ein DHS startet, schaltet das Nervensystem, der Sympathikus, automatisch auf „Dauer-Stress“ (Dauer- Sympathikotonie) um. Ab da sind wir in der Konfliktaktiven Phase (Ca-Phase).

Bemerkbar macht sich der Dauerstress durch: Anspannung, häufig haben wir ein Zwangsdenken, das heißt die Gedanken kreisen ständig um den Konflikt. Deswegen können wir nachts auch schlecht schlafen, haben häufig kalte Hände und frieren schnell und haben weniger Appetit, nehmen eher ab oder nicht zu.

Wenn es dann zu einer Konflikt Lösung kommt, endet die Ca Phase und wir kommen in die Konfliktgelöste Phase (CL-Phase).

Im Nervensystem reagiert nun der Parasympathikus, er schlägt dann die entgegengesetzte Richtung ein. Aus Dauer-Stress wird dann Dauer-Müdigkeit (Dauer-Vagotonie). Es macht sich bei uns bemerkbar unter anderem durch: Entspannung, das Zwangsdenken nimmt ein Ende, wir frieren nicht mehr so schnell, bekommen wieder warme Hände, haben ein größeres Schlafbedürfnis auch tagsüber, fühlen uns schlapp und Körperliche Symptome treten auf, die je nach empfundenen Konfliktinhalt unterschiedlich sind.

Die Länge von der CL-Phase hängt davon ab wie viel Konfliktmasse aufgebaut worden ist. Sie dauert so lange bis alle Konfliktmasse abgebaut ist. Entscheidend sind die Intensität und die Dauer des Konfliktes.




Dauer x Intensität = Konfliktmasse

Die CL-Phase wird nochmal unterteilt in PCL-A Phase, Epi-Krise und PCL-B Phase.

Nach der Konfliktlösung kommen wir in die PCL-A Phase, dann ja nach Länge des Konfliktes, spätestens jedoch nach drei Wochen kommt die Epi-Krise, deren Intensität hängt von der Dauer und Intensität der CA Phase ab. Zuletzt kommen wir in die PCL-Phase wo dann noch der Rest der Konfliktmasse abgebaut wird.

Die Epi-Krise (EK) beendet die PCL-A Phase. Bemerkbar macht sich die EK dadurch das, je nach Konfliktart, die Symptome der CA-Phase wiederkehren nur deutlich schlimmer. Diese Kurze Sympathikotone Phase entscheidet bei längeren Konflikten ob wir „über den Berg“ kommen. Die bekanntesten Epi-Krisen sind der Herzinfarkt oder der epileptische Anfall.



Zum 3. Biologischen Naturgesetz Wie verläuft die "Kranheit"?

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Angela Klocke

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